Kunst ohne Grenzen

Internationale Kunstausstellung in Perl

Unter dem Titel „Kunst ohne Grenzen“ organisiert die Gemeinde Perl bereits zum zweiten Mal in enger Zusammenarbeit mit dem  Europäischen Zentrum zur Förderung von Kunst und Literatur (CEPAL) eine grenzüberschreitende Kunstausstellung. Die Ausstellung mit Künstler-Wettbewerb findet vom 21. bis zum 23. Oktober im Rahmen der Perler Wein- und Kellertage statt. Wie im vergangenen Jahr, haben sich aktuell wieder zahlreiche namhafte Künstler in die Teilnehmerliste eingeschrieben, darunter anerkannte Größen aus Deutschland, Frankreich, Belgien und Luxemburg. Besonders außergewöhnlich ist die Einschreibung eines Künstlers aus dem Senegal.

Aus einer großen Anzahl an Bewerbern wurden bereits die besten 62 Werke vorausgewählt. Das Ergebnis ist eine qualitativ hochwertige Auswahl in den verschiedenen Bereichen und Techniken, darunter Werke in Acryl und Öl, Aquarell und Pastell, Mischtechnik und Sonstiges (Glas, Metall, Mosaik) sowie einige Skulpturen. Ebenso zahlreich sind die verschiedenen Stilarten und Themen vertreten, vom Klassischen bis zum Abstrakten, von der Landschaft und dem Porträt bis zu beeindruckenden Stillleben.
Die Wettkampf Jury wird durch Fachleute und Kenner des Europäischen Zentrums zur Förderung von Kunst und Literatur (CEPAL) gestellt. Die besten Künstler und Werke werden  prämiert. Besonders außergewöhnliche Ergebnisse werden mit dem Großen Preis der Gemeinde Perl, dem Grand Prix Sierck les Bains und dem Grand Prix Schengen ausgezeichnet.

Die Ausstellung ist von Freitag bis Sonntag jeweils von 14 bis 18 Uhr sowie zusätzlich am Sonntagvormittag von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Die anwesenden Künstler werden gerne auch Fragen beantworten und im Dialog die eigenen Werke noch einmal vorstellen. Viele der Kunstwerke stehen selbstverständlich auch zum Verkauf.

Die Ausstellung im Rahmen der Wein- und Kellertag bietet eine tolle Gelegenheit, die Kreativität der Kunst mit der Kunst der Weinerzeugung zu verbinden. Die Gemeinde Perl und das Europäischen Zentrum zur Förderung von Kunst und Literatur (CEPAL) freuen sich auf viele interessierte Besucher.